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14.06.2018 An der Dietrich-Bonhoeffer-Schule absolvierten die Zehntklässler kurz vor ihrer Zeugnisübergabe ein Sozialpraktikum.

Hierbei handelte es sich um eine erstmalige Einführung in soziales, ehrenamtliches Engagement. Gleichzeitig erhielten die Jugendlichen einen Einblick in die Lebenswelt anderer Altersstufen, wie etwa von alten Menschen oder kleinen Kindern.  Verschiedene Praktikumsplätze waren etwa die Fürther Behindertenhilfe, diverse Altenheime, mobile Pflegedienste und verschiedene Kindergärten in der Region. Die Idee für ein Sozialpraktikum entstand im Fachbereich „Wertebildung“, der sich aus verschiedenen Fächern, wie etwa Schulfach Glück, Religion und Ethik zusammensetzt. Fachbereichsleiter Roland Schlösser und die beiden Klassenlehrkräfte Melina Freudenberg und Matthias Ehlers teilten die Schülerinnen und Schüler den einzelnen Einrichtungen zu, nachdem sie sich vorher selbst für eine Kategorie entschieden hatten. Die drei Lehrkräfte besuchten die Jugendlichen auch während der Woche in den Betrieben. Nach Abschluss des Praktikums erhielten alle Beteiligten ein Zertifikat für die erfolgreiche Absolvierung. Wichtiger als das Zertifikat waren aber sicherlich die Eindrücke, die die Abgänger der Rimbacher Haupt- und Realschule in dieser einen Woche erhalten konnten. So bekam nicht zuletzt der Begriff „Pflegenotstand“ für die Schülerinnen und Schüler eine neue Bedeutung. Was man sonst nur liest oder im Fernsehen sieht, kann man nun in der Realität erleben und die Auswirkungen spüren. Nicht nur deshalb hat sich die Woche Sozialpraktikum an der DBS gelohnt und wird wohl künftig fest im Profil der Schule verankert werden. Für weitere Informationen zur Arbeit an der Rimbacher Haupt- und Realschule siehe auch www.dbs-rimbach.de. is