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22.11.2018 „Du Bist Sicher – in Deinem Auftreten“ ist ein Leitsatz der Rimbacher Dietrich- Bonhoeffer-Schule.

Dazu gehört auch, dass die Schülerinnen und Schüler aufgeklärt sind und in gewissen Bereichen Wissen erwerben, dass sie vor Gefahren im Alltag schützt. Die Drogen- bzw. Suchtprävention liegt dem Team der Rimbacher Haupt- und Realschule deshalb besonders am Herzen. Das Projekt „Rauchzeichen“ von der Deutschen Herzstiftung war zu Gast in den siebten Klassen der DBS. Begleitet von den Klassenlehrkräften Anke Bernius und Christina Knaup erfuhren die Schülerinnen und Schüler, wie sich Rauchen auf die Gesundheit auswirkt und welche Gefahren Rauchen birgt. Dass Jugendliche in der heutigen Zeit immer früher eigene Erfahrungen mit der Droge Nikotin machen ist kein Geheimnis. Durch Shisha, E-Zigarette und Shishabars wird Rauchen für Jugendliche wieder attraktiver. Auch deshalb ist es wichtig, über die Gefahren aufzuklären. Nachdem erklärt wurde, was Sucht bedeutet und der Suchtstoff Nikotin genauer betrachtet wurde, wurden Wege aus der Sucht aufgezeigt bzw. gemeinsam mit den Schülerinnen und Schülern erarbeitet. In einem Versuch mit Taschentuch, Glas, Schlauch und Zigarette konnten die Jugendlichen im Anschluss erkennen, welche Rückstände eine Zigarette im Körper, genauer gesagt in der Lunge, hinterlässt. Danach wurden Röntgenbilder einer an Krebs erkrankten Lunge gezeigt, außerdem konnten die Klassen Nichtraucher- und Raucherorgane auf Bildern miteinander vergleichen. Gegen Ende der Veranstaltung zeigte die Dame der Deutschen Herzstiftung den Schülerinnen und Schülern einen Film, in dem Menschen zu Wort kamen, die durch das Rauchen erkrankt sind. Die Schicksale dieser Menschen machten die Jugendlichen überaus betroffen. Durch die Betroffenheit ließ sich im besten Fall die Veränderung des Blickwinkels erreichen: Cool sein heißt, nicht zu rauchen, da rauchen beispielsweise mit Sport auch nicht vereinbar ist. Sollte die Veränderung nicht eingetreten sein, so erreichte die Veranstaltung zumindest, dass sich die Schülerinnen und Schüler mit dem Thema auseinandersetzen und auch darüber nachdenken, wie vielleicht das eigene Suchtverhalten ist. Schon alleine aus diesem Grund waren die beiden Beratungslehrerinnen für Suchtprävention, Anke Bernius und Christiane Stechmann, sehr zufrieden mit dem Verlauf des Projekts. is